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Die Bahn

Gegenwart   Karte ČHŽ   Die Geschichte der Eisenbahn an der schwarzen Gran

Gegenwart

Zur Zeit fährt die Eisenbahn während der Sommersasoin von 2.5.bis 30.9. auf der Strecke Chvati-mech-Cierny Balog und Vydrovska dolina ( insgesamt 14 km). Im Jahr 2012 wurde mit Hilfe der EU die Strecke Cierny Balog- Dobroc rekonstruiert und eröffnet. Es besteht die Möglichkeit sich eine Extra-Fahr zu jeder Zeit zu buchen. Fuhrpark besteht aus 4 Dampf-, 5 Motorlokomotiven und einem Mo-torwagen M21 004. Lokomotiven sind zusammen mit den historischen Personenwagen im Betrieb. Ein Teil davon hat Besichtigungsfahrtausführung, was die Fahrterlebnisse verstärkt. Diese Wagen entstanden durch Umbau von den ehemaligen Lastwagen. In einem Fall handelt es sich um einen originellen Sommerwagen, der aus der abgeschafften Strecke Ruzomberok-Korytnica gerettet wurde. Sehr interessant ist auch die Handbremsenart von den Wagen-typisch für die Waldeisenbahn.

Personal der Eisenbahn besteht zum grossen Teil aus den freiwilligen Mitarbeitern, deren Geschichte ins Jahr 1983 zurückgeht. Die finanziellen Einnahmen reichen nicht mal für die Kostendeckung. Im Frühling 2001 gelang es nach 19 Jahren den regelmässigen Lastverkehr des Holzes von Sägewerk Janosovka nach Hronec ins Betrieb zu setzen. Jeden Arbeitstag wurde auf diese Art ca 60-120m3 Holzes transportiert. Lastverkehr des Holzes deckte zum Teil die Betriebskosten von ČHŽ in der Win-terzeit, das hat aber nur kurz gedauert, weil seit dem 1.11.2003 Sägewerk Jánošovka geschlossen ist. Am 3. 10.2003 hat ČHZ die rekonstruierte Strecke Chvatimech –Hronec in Betrieb genommen. Dieser Akt wurde im Jahr 2002 zum grossen Teil von slowakisch-schweitzerischem Revolving-Fond finan-ziert. Am 30.4.2012 hat ČHŽ die Strecke Čierny Balog-Dobroč eröffnet und im Laufe des Jahresu 2012 wurden noch mehrere Wagen renoviert.

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Karte ČHŽ

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Die Geschichte der Eisenbahn an der schwarzen Gran

Die Holznutzung und Bearbeitung des Holzes gehört seit der Ursprung zu der Nahrungsgewerbequelle für die Bewohner der slowakischen Berge. Am Anfang des vergangenen Jahrhunderts ist aber Kapazität und auch Qualität der Holzlieferung mit der traditionellen Methode- die Triftung , nicht mehr ausreichend für den wachsenden Industriebedarf des Landes geworden. Es war notwendig für sichere Holzlieferung während des ganzes Jahres zu sorgen. Waldreiche, lange und langwierige Niederungen des Karpatenbogens stellten ideale Landschaft für den Ausbau für in der Zeiten das einzigste effektive und kapazitätsausreichende Verkehrssystem – Waldeisenbahnen dar.

Sie waren eigentlich Miniaturen von den klassischen Eisenbahnen –die Spurbreite war enger. Grund dafür war die bessere Anpassung der Gelände sowie die niedrigeren Baukosten. Meisten betrug die Spurbreite 760 mm. Sie gingen meistens vom Holzwerk aus, oder von der grossen Eisenbahn im Flusstal . Einzelne Waldeisenbahnen ereichteten unterschiedliche Länge und technisches Niveau abhänging von der Entwicklung der lokalen Wirtschaft. Einige davon waren echte Unikate: z.b. die erste elektrifizierte Waldeisenbahn in der Mitteeuropa im Jahre 1904. Als Zugkraft wurden zuerst die Pferde genutzt. Schritt für Schritt wurden sie durch Dampf und Motorlokomotiven ersetzt. In goldener Era der waldeisenbahnen, das heisst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, entstanden auf dem Gebiet der heutigen Slowakei ungefähr 40 Waldeisenbahnen verschiedener Kategorien- von Pferdeisenbahnen bis zu den vernetzten Verkehrssystemen.

Aber zurück zu der Eisenbahn an der Schwarzen Gran-slowakisch Ciernohronska zeleznicka ( die ungarische Abkürzung lautete F.G.V und es war auch Bezeichnung Granen Waldeisenbahn benützt. Schon im Jahr 1898 hat Landwirdschaftsministerium in Budapest dem Geschäftsführer der Staatwälder in Banska Bystrica angeordnet, die ökonomische Rechtfertigung des Ausbaues der Eisenbahn vorlegen. Das Projekt mit der ökonomischen Rechtfertigung war im Jahr 1901 dargelegt und in diesem Jahr ist die Linienführung angefangen. Der Bau des Hauptteils der Eisenbahn von Hronec nach Cierny Balog ,von Länge 10,4 km, hat im Jahr 1908 angefangen. Am 8. Januar 1909 ist offizielle amtliche Kontrolle durchgeführt worden und in diesem Jahr hat regelmäßiger Betrieb angefangen. Weitere Spuren der Eisenbahn sind schrittweise zugenommen auch mit der Hilfe der Kriegsgefangene und führten am meistens in die Täler des Flussgebietes Schwarzen Gran. Die Länge erreichte 131,98 km und führte bis geheimnisvollen Urwald Dobroc unter den robusten Berg Klenovsky Vepor. Der kleinste Krümmungsradius war 60 m, die größte Neigung der Eisenbahn 70 Promile. Im Bahnhof Hronec ist Umladungsplatz entstanden, von Eisenbahn Schwarzen Gran zu Staatliche Bahn. Im Gebiet Cierny Balog und Stiavnicka arbeiteten Dampfsägewerke mit der Eisenbahn versorgt.

In der Zeiten der größten Holzabfuhr, das heißt in dem Zeitraum der Kalamitäten 1927-1929 ist cca 260 000 m3 transportiert worden, in den Jahren 1953-1956 sogar 300 000 m3 Holzes. Täglich vehrkerten hier 7 Dampsloks der verschiedenen Konstruktionen, später sind auch 3 dieselhydraulische Lokomotive RABA aus Ungarn hinzugekommen. Der Wagenpark bestand aus Schemelwagen, Flächenwagen, Dienstwagen, Personenwagen und Spezialwagen Die Dienstleistungen haben ca 115 Angestellten die Arbeit gesichert und täglich sind ca 200-250 Personen gefahren .Die Waldeisenbahn hat auch Historie geprägt. Während des Slowakischen Nationalaufstandes im Jahr 1944 war für die Partisanen die Quelle des Proviants und der Munition.

Die Eisenbahn an der Schwarzen Gran sollte trotzdem das Schicksal der anderen Bahnen nachfolgen und laut der Regierungentscheidung SSR bis den Jahr 1985 komplett abgeschaft werden. Am 31.12.1982 war Betrieb auf den letzten 36 km Bahn zugeschlossen. Das war Eisenbahn schon die letzte Waldbahn in der Sowakei. Und alles- Lokomotive, Gleise und Wagen zur Liquidation geeignet.

Der Grund dafür war Entwicklung der Motorisierung. Nach dem 2.Weltkrieg trat große Konkurenz dem überalteren Eisbahnsystem gegen. Die befestigten Waldstraßen wühlten sich tief in die entwaldete Berge und reichten bis zu den Gipfeln der Bergen. Neue , verbesserte Mechanismen ersetzte komplizierte und teuere Holzbringung der Waldeisenbahn in Tal. Die breiten Asfaltstraßen überdeckten schmale Gleise in dem Moos. Der Begriff Ökologie kannte kaum jemand , das Dieselöl hat weniger als Mineralwasser gekostet und romantischer Geruch Nadeln und des Rauches konnte keine Konkurenz für erreichteten Tonnenkilometer sein. Der Reiseverkehr war mehr mit dem Luxusreisenbus verbunden , wie mit den qarringen Wagen, gezogenen mit der Dampflokomotive. Leider hat sich keiner gefunden, der in die Renovation der Eisenbahn investieren wollte . Sicherlich konnte man den Fortschritt nicht stoppen, aber die Waldeisenbahnen waren schon vorher verloren. Die alte Technik des Anfanges der Jahrhundert konnte der neuen Technik , 50 Jahren jünger, nicht konkurrieren. Die Idee Eisenbahn zu modernisieren, mindestens bestimmte Teile, hat keinem gefallen!

Für die Rettung dieses Denkmales kann man nur Mut und der Begeisterung der Menschen danken, die Kraft hatten , gegen die absurde Entscheidung der Regierung entgegentreten und haben längst Kampf um Rettung der Bahn angefangen. Noch im Jahr 1982 aus der Initiative des letzten Zugschaffners Klement Auxt ist gelungen , die Waldeisenbahn in die Denkmalliste einzutragen. Weitere Arbeiten , Renovation und Betriebswiederaufnahme hat URBION Banska Bystrica- eine Gruppe der Architekten initiert, unter Führung Vladimir Paska und Klara Kubickova(Jancurova) und hat gleich im Sommer 1983 angefangen . Es entstand die Tradition der freiwilligen Campings LEBENSBAUM, die sich auch auf die weitere Denkmale in der Slowakei verbreitete und ist bis heute tätig. Im Tal Vydrovo findet jedes Jahr Sommercamp statt, wo in den wöchentlichen Turnusen Freiwillige arbeiten und helfen bei der Rekonstruktion und Betrieb der Bahn.

Der letzte Mitarbeiter der Holzbetriebsanlage war Julko Kovacik“Krasnik“, der seine Erfahrungen bis zu seinem Tot weiter geleitet hat.

1.Mai 1992 war der lange erwartete Tag der Betriebswiederaufnahme. Zum ersten mal ist der erneute Dampfzug für die Touristen ins Tal Vydrovo gefahren. Ein Jahr später verkehrte schon von Bahnhof Cierny Balog nach Bahnhof Hronec. Ganze Bahn war repariert. Dazu kam noch zweite Dampflokomotive und der kleine rauchende Zug kehre in die slowakischen Bergen zurück.

Die Verwaltung der Eisenbahn hat von Holzwerk damalige SZM übernommen, nach der Revolution im Jahr 1989 Kinder- Jugendstiftung , später der Jugendfond in Bratislava. Seit dem Jahr 1995 war Besitzer und Träger Der Eisenbahn an dem schwarzen Gran Gemeinde Cierny Hron. Seit dem Jahr 2001 ist es Organisation Cierny Hron-non Profit-Organisation bietende öffentlichen Dienstleistungen. Die freiwillige Hilfe organisiert seit dem Jahr 1997 Landgemeinschaft Vydra-Otter- und F.G.V .Club der Eisenbahn an der Schwarzen Gran.

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